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CO2 als Kühlmittel

Kühlanlage im Supermarkt
Kühlanlage im Supermarkt

Die herkömmlichen Kühlmittel in den meisten Kühlgeräten sind die Fluorkohlenwasserstoffe HFCKW oder HKKW, welche beide absolute Klimakiller sind.

 

Die Kühlanlagen der Grossverteiler, Gastrobetriebe und Lebensmittelhersteller der Schweiz lassen pro Jahr Kühlgase in die Luft, die einen Schaden anrichten wie rund 750 000 Tonnen CO2.

 

 

 

 

 

Es hat sich nun gezeigt, dass das fürs Klima schädliche CO2 (Kohlendyoxid) ebenso gut geeignet ist als Kühlmittel, dazu aber den Vorteil hat, mehr als 1000 Mal weniger schädlich für die Umwelt zu sein als Fluorkohlenwasserstoffe.

 

Das Umsteigen auf neue Geräte mit CO2 als Kühlmittel ist also eine 1000 fache Verbesserung gegenüber vorher.

Zudem brauchen CO2 Kälteanlagen einen Viertel weniger Strom als die herkömmlichen.

CO2 als Kältemittel bringt also nur Vorteile für die Umwelt gegenüber dem, wie es bisher war.

 

Seit 2010 kommen bei COOP bei Neu-und Umbauten nur noch Kühl-Anlagen mit dem Kühlmittel CO2 um Einsatz.

 

 

Was wir selbst tun können.

  • Keine Gefriertruhe im Privathaushalt,
  • Tiefkühlprodukte meiden.

Das bedeutet:

zurück zu den alten, bewährten Konservierungsverfahren wie Trocknen, Sterilisieren, Einkochen.

 

 

Zusammenfassung von einem Text aus der COOP Zeitung Nr. 25. 21. Juni 2016.

 

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